Präsidentin der Volkssolidarität besucht den Berliner Landesverband

Bei ihrem Antrittsbesuch im Berliner Landesverband informierte sich die Präsidentin der Volkssolidarität, Susanna Karawanskij (Foto r.), in unterschiedlichen Einrichtungen und Projekten. Dabei lernte sie verschiedene Facetten des breiten Leistungsspektrums der Volkssolidarität in der Bundeshauptstadt kennen. Eine Vielzahl von engagierten KollegInnen präsentierten sich mit ihren täglichen Aufgaben und Herausforderungen. Landesgeschäftsführer Alexander Slotty führte die Präsidentin durch die Einrichtungen. Am Abend kam die Präsidentin (vor allem in digitaler Form) in der Sitzung des Landesvorstandes mit den Vorstands-, Beiratsmitgliedern und Bezirksvorsitzenden zu einem umfangreichen Austausch zusammen.

Zu den Stationen der Besuchsrunde gehörten das Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte mit seinen multikulturellen Angeboten wie beispielsweise die Integrationslotsen oder Inklusionsberatung. Des Weiteren standen die stationäre Pflege am Beispiel des Paritätischen Seniorenwohnen Dr. Victor Aronstein in Lichtenberg oder die Kita „Tausendfüßler“ in Hohenschönhausen auf dem Programm. Letztere macht derzeit von sich Reden, da die Kindereinrichtung gegenwärtig durch einen Anbau zur künftig größten Kita mit dann insgesamt 358 Plätzen in Berlin wird (Foto v.r.: Susanna Karawanskij, Kita-Leiterin Kathrin Müller, Alexander Slotty). Zum Thema Geflüchtetenarbeit ging es anschließend zur Gemeinschaftsunterkunft in die Konrad-Wolf-Straße um zum Abschluss den ersten Krankentransportwagen der Berliner Volkssolidarität zu präsentieren. Der neue Krankentransporter ist einer von acht Fahrzeugen der künftigen Krankentransportdienst der Volkssolidarität Berlin gGmbH, an der auch der Bundesverband beteiligt ist.