Unterstützung am Lebensende

Oft verbindet man eine Palliativversorgung mit einer Krebserkrankung. Aber auch Menschen mit Demenz haben in fortgeschrittenen Stadien sowie zum Lebensende häufig einen komplexen medizinischen, pflegerischen und psychosozialen Versorgungsbedarf. Um diesem gerecht zu werden, ist auch bei Menschen mit Demenz eine palliative Versorgung sinnvoll. Ziel der Palliativversorgung ist es, dem Betroffenen möglichst lange eine gute Lebensqualität zu erhalten und Krankenhauseinweisungen zu vermeiden.

Durch medikamentöse und nicht medikamentöse Therapien wird versucht Beschwerden, wie z.B. Atemnot, Schmerzen und Angst zu lindern. Um noch selbstbestimmt entscheiden zu können, welche medizinischen Maßnahmen am Lebensende ergriffen werden sollen, ist es ratsam sich im Vorfeld darüber Gedanken zu machen und in einer Patientenverfügung festzuhalten.

Mögliche Beratungs- und Informationsstellen zum Thema Unterstützung am Lebensende sind:

Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Volkssolidarität
Einbecker Str. 85, 10315 Berlin
Telefon 030 / 293 357 28
E-Mail: hospiz@volkssolidaritaet.de
Ansprechpartnerin: Frau Rehberg

Diakonie-Hospiz Lichtenberg – Ambulanter Hospizdienst
Herzbergstr. 79, 10365 Berlin
Telefon 030 / 54725713
E-Mail: hospiz@keh-berlin.de
Ansprechpartnerin: Frau Kraeusel

Malteser Anlaufstelle für Trauernde
Treskowallee 110, 10318 Berlin
Telefon 030 / 6566178260
E-Mail: hospiz-berlin@malteser.org
Ansprechpartner: Frau Schütze, Frau Ehm

Trauercafé des ambulanten Caritas-Hospizes St. Albertus
Degenerstr. 22, 13053 Berlin
Telefon: 030 / 666340361
Ansprechpartnerin: Frau Kohlmann

  • jeden letzten Montag im Monat von 17:00 – 18:30 Uhr
  • eine Voranmeldung ist nicht notwendig