Hass ist keine Meinung!

Die Volkssolidarität Berlin steht an der Seite des LSVD und verurteilt queerfeindliche Angriffe.

Bei der Volkssolidarität leben wir Vielfalt. Deshalb benennen wir queerfeindliche Angriffe klar und verurteilen sie öffentlich.

Wenn der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg innerhalb von zwei Wochen fast 1.000 Hassnachrichten erhält, weil er auf Christopher Street Days in Brandenburg sichtbar und aktiv ist, stehen wir solidarisch an seiner Seite.

Denn klar ist: Das sind keine „Meinungen“. Das sind Straftaten.

Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde sind in unserer Verfassung verankert. Wer Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität beleidigt, herabwürdigt oder bedroht, bewegt sich im Bereich der Hasskriminalität. Und Hasskriminalität ist in unserem Land strafbar.

Wir halten die Arbeit des LSVD für wichtig, richtig und unverzichtbar. Sollten auch auf unseren Kanälen Hasskommentare eingehen, werden wir diese konsequent zur Anzeige bringen.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – auch wenn manche das offenbar noch immer nicht begriffen haben.