Zahlreiche Gäste aus Politik und Stadtgesellschaft feierten am 1. April im Ballhaus Wedding mit der Volkssolidarität Berlin den Jahresempfang. Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben auf Einladung der Volkssolidarität Berlin einen schönen Frühlingsabend verbracht. In seiner Begrüßungsrede beschrieb Carsten Schneider, Staatsminister und Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland die Volkssolidarität als „Leuchtturm für die soziale Gesellschaft“ – ein starkes Zeichen der Wertschätzung. Senatorin Cansel Kiziltepe, zuständig für Arbeit, Soziales und Integration, bedankte sich mit ihren Begrüßungsworten „für diese besondere und unverzichtbare Arbeit, für das Engagement und die Menschlichkeit“. Sie gratulierte nicht nur zum Jubiläum, sondern auch zur vorbildlichen Entwicklung der Organisation, die sich vor allem in den letzten Jahren mehr denn je bemüht hat, in ihren Strukturen die Vielfalt Berlins abzubilden.
Ein Appell in Richtung des Senats gab es sowohl von ihr als auch von der Vorstandsvorsitzenden Susanne Buss. Beide sprachen über die Kürzungen, die auch die Volkssolidarität Berlin betreffen, mahnten, nicht an der sozialen Infrastruktur zu kürzen, und die gefällten Entscheidungen vom Ende her zu denken.
Susanne Buss warf einen Blick in die Zukunft und skizzierte, die Volkssolidarität auch zum 100. Geburtstag als einen Ort voller Freude, „mit viel Raum, um für sich den richtigen Platz zu finden […] dabei sind alle willkommen“.
Die Gäste nutzten den Abend zum intensiven Austausch und für persönliche Begegnungen und blieben lange, was ein sicheres Zeichen für eine gelungene Veranstaltung ist. So gab es mit langjährigen Ehrenamtlichen, Politiker:innen und Kooperationspartner:innen viele Gespräche über Erfahrungen, Erfolge und Herausforderungen – stets im schon im zweiten Jahr bewährten Rahmen des Ballhauses Wedding.
