Stellen Sie sich vor, es ist ein Hochsommertag in Berlin, das Thermometer zeigt über 30 Grad – und die Hitze steht in der Wohnung. Gerade für ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen kann das schnell zur Belastung werden. Daher ist es wichtig, vorbereitet zu sein und zu wissen, wo Hilfe und Informationen zu finden sind.
Hilfe am Telefon
Eine wertvolle Anlaufstelle ist das Hitzetelefon des Vereins Silbernetz e. V., das in besonders heißen Wetterphasen ältere Menschen unterstützt. Dort gibt es ein offenes Ohr, praktische Tipps und Hinweise, wie man sich an heißen Tagen am besten schützt.
Sich im Notfall bemerkbar machen
Für Menschen mit besonderem Hilfebedarf oder Pflegebedürftigkeit empfiehlt sich die Anmeldung im Notfallregister. So ist im Krisen- oder Katastrophenfall bekannt, wo Unterstützung gebraucht wird. Auch Einrichtungen der Volkssolidarität Berlin sind dort registriert!
Frühzeitig gewarnt werden
Wer über aktuelle Wetterlagen informiert ist, kann besser reagieren. Der Deutsche Wetterdienst bietet auf seiner Website und über die kostenlose WarnWetter-App zuverlässige Informationen und Warnhinweise zu Hitzeperioden.
Ob für die kommenden Sommer oder die nächste Hitzewelle – ein paar einfache Vorbereitungen können viel bewirken. Wir empfehlen, diese Angebote zu kennen und zu nutzen.
