Was wäre, wenn…?

WhatsApp-Kanäle wie beispielsweise im Bezirk Lichtenberg sind eine Möglichkeit, Bürgerinnen niedrigschwellig über Vorbereitungen für den Bedarfsfall zu versorgen. Aber wie kann man sich sonst noch informieren?

Im Falle eines Stromausfalls funktionieren weder Computer, Fernseher noch das Internet. Es gibt dennoch Möglichkeiten, Informationen zu bekommen – bei entsprechender Vorbereitung. Radiostationen zum Beispiel funktionieren weiter. Mit einem Kurbelradio, einem batteriebetriebenen Radio oder mit dem Radio aus einem Auto bleiben Sie informiert. Im Fall der Fälle gilt mehr denn je: öffentlich-rechtliche Nachrichtenquellen gehen vor Gerüchteküche.

Solange das Handynetz funktioniert, kann auch eine so genannte Powerbank helfen. Mit einem solchen Akku lässt sich das Mobiltelefon mehrfach wieder aufladen. Daher empfiehlt sich, die Powerbank regelmäßig zu laden. Wer sich vorher eine Offline-Karte heruntergeladen hat, kann sich auch ohne funktionierendes Internet mit dem Mobiltelefon orientieren. Oder sie haben noch eine gut alte Faltkarte zur Hand.

Informationen gibt es im Bedarfsfall auch bei Ihnen vor dem Haus. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen, geben Sie die Informationen an Ihre Nachbar:innen weiter und informieren Sie sich im Vorfeld darüber, wo sich in Ihrem Kiez der nächste Notfall-Treffpunkt befindet. Dort erhalten Sie ebenfalls Informationen.

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Infoseite des Senats für Inneres und Sport.